Witze der Kategorie Kneipen-Witze
Kein Alkohol am Steuer! Ein kleines Schlagloch, und man verschüttet alles!
Im Wein liegt die Wahrheit und wir im Weinkeller.
Unser letzter Wille: 6,1 Promille!
Der Klügere kippt nach.
Stehen zwei Männer, nach einer langen Nacht, gar nicht mehr so nüchtern am Straßenrand. Da es eine lange Nacht war, und sie auch reichlich Flüssigkeit zu sich genommen haben, gibt es ein Problem mit der vollen Blase. Also pinkelt man kurz da, wo man gerade steht. Süselt der eine: "Du sach ma, wenn ich pinkel, ist das ganz laut, und bei dir hört man ja ganix?" Sagt der andere: "Ist doch klar, Du pinkelst an mein Auto, und ich an deinen Mantel!"
Wo sauffen ehr ist, da ist speyen keinn schantt! Mein Biergebet: "Alkohol im Bier, geheiligt werde dein Brauer. Mein Filmriss komme, dein Wille geschehe, wie zuhause so auch in der Kneipe. Unser täglich Bier gib uns heute und vergib uns unseren Suff, wie auch wir vergehen unseren Saufbrüdern. AMEN! "
Kommt ein Mann in die Kneipe. Haut mit einer schweren vollen Plastiktüte auf die Theke und schnauzt: "Nen doppelten Korn !" Den bekommt er auch und kippt ihn, haut dann wieder mit der Tüte auf die Theke und schnauzt wieder: "Nen doppelten Korn !" Kriegt ihn, kippt ihn runter, haut mit der Tüte auf die Theke und bestellt noch einen. "Ärger ?", fragte der Wirt beim Einschenken. "Und ob! Sechser im Lotto! Und meine Frau hat vergessen, den Schein abzugeben!" "Um Gottes willen! Der würde ich ja den Kopf abreißen !" "Was glauben Sie denn, was ich hier in der Tüte habe ?"
"Stimmt es, dass dein Mann sich das Trinken abgewoehnt hat?" "Nein, er schwankt noch!"
Born to be breit...
Ein Stammgast kommt nach den Ferien in die Kneipe und setzt sich an den Stammtisch. Da entdeckt er drei Kerben im Tisch, eine neun, eine zehn und eine elf Zentimeter von der Tischkante entfernt. Er fragt die Wirtin, was denn das bedeuten soll. Die Wirtin: "Letzte Woche waren drei Afrikaner hier und haben ihre Schwänze gemessen." Darauf der Gast: "Ha, da kann ich ja noch lange mithalten!" und lässt die Hose runter. Sagt die Wirtin: "Kannst wieder einpacken, sie haben auf der anderen Seite vom Tisch gestanden!"
Der Kneipenbesitzer Oskar hat einen dringenden Termin im Ausland und bittet seinen Freund Paul, solange die Kneipe zu fuehren. Nachdem er ihm alles erklaert hat, meint er noch: "Ach ja, am Donnerstag kommt ja wieder der Taubstummenstammtisch! Also, die bestellen so: der kleine Finger bedeutet "Schnaps", alle fuenf Finger bedeuten "Bier", ganz einfach!" Der Donnerstag kommt, alles klappt wie am Schnuerchen. Gegen ein Uhr morgens reissen die Taubstummen auf einmal den Mund auf und machen komische Bewegungen mit dem Kopf. Paul ruft Oskar in seinem Hotel an und fragt, was das denn bedeuten soll. Meint Oskar: "Naja so gegen ein Uhr morgens nach mindestens drei grossen Bier ist die Stimmung auf bei denen dem Hoehepunkt, dann fangen die immer an zu singen!"
Der Krug geht solange zum Munde, bis man bricht.
Was die anderen trinken, trinken sie mir weg!
"Jetzt weht hier ein anderer Wind", sagt der Wirt energisch zu seinem Gast, der oefters seine Rechnung nicht bezahlt, "ab sofort schreibe ich Ihnen nichts mehr an!" Der Gast sieht ihn ziemlich unglaeubig an und meint dann: "Ach du lieber Gott, wie wollen Sie das bloss alles im Kopf behalten ?!"
Ein Mann sitzt allein in einer Kneipe und muss auf die Toilette. Er hat allerdings Angst, dass ein anderen sein Bier trinkt, wenn er weggeht. Also hängt er eine Zettel dran: "Ich habe reingespuckt!" Als er wieder zureuckkommt, steht darunter "Ich auch".
Was ist der Unterschied zwischen einem Busen und nem starken Cocktail? Es gibt keinen: Einer ist zuwenig und drei sind zuviel!
Realität ist eine Illusion, die durch den Mangel an Alkohol hervorgerufen wird.
Lieber einen zuviel getrunken als einen zuviel bezahlt.
Auch ein blinder Trinker findet mal ein Korn.
Göthe wird in einer Kneipe um ein Stegreifgedicht gebeten und erklärt, er würde eines liefern, wenn man ihm zwei Stichwörter vorgebe und ein wenig Zeit lasse. Um es möglichst schwer zu machen, werden ihm die Begriffe "Haustürglocke" und "Mädchenbusen" zugeworfen. Also, Johnny Wolf Göthe zieht sich zum überlegen kurz zurück und gibt sodann zum Besten: "Die Haustürglocke an der Wand, Der Mädchenbusen in der Hand, Sind zwei Dinge, die gar sehr verwandt: Denn wenn man beides zart berührt Man oben deutlich spürt, Dass unten einer steht, Und sehnsuchtsvoll um Einlass fleht!"
Was schneidest du denn da aus der Zeitung aus ?", will der Wirt von seinem Stammgast wissen. "Den Artikel ueber den Mann, der seine Frau umgebracht hat, weil sie staendig seine Anzugstaschen durchsucht hat." "Und wozu brauchst du den Artikel ?" "Um ihn in meine Anzugstasche zu stecken."
Ein Mann sitzt in der Kneipe. Nach 7 halben Bier will er aufstehen und fliegt der Länge nach auf den Boden. Denkt sich, er muß noch mehr trinken, um wieder aufrecht zu stehen. Aber auch nach der 8., 9. und zehnten Halben landet er auf der Schnauze. Er denkt sich, dann kriech ich halt heim... Am Nächsten Morgen weckt ihn seine Frau und meint vorwurfsvoll: "Warst wieder ganz schön breit gestern abend!" "Wie kommst du darauf?" "Du hast schon wieder Deinen Rollstuhl in der Kneipe stehenlassen..."
Kommt ein Skelett in die Kneipe: "Herr Ober! Ein Bier und einen Lappen!"
Den ganzen Abend loechert der einzige Gast die huebsche Kellnerin um ein Rendezvous. Ein letzter Versuch: "Sie sind das netteste Maedchen, das ich kenne, koennte ich nicht etwas Persoenliches von Ihnen bekommen?" "Wenns weiter nichts ist," die Kellnerin verschwindet in der Kueche, um kurz darauf mit einer Plastiktuete und einer Rolle Tesafilm zurueckzukommen. Sie pustet in die Tuete, klebt sie mit dem Tesafilm zu und meint zu dem Aufdringling: "So, jetzt haben sie etwas ganz Persoenliches, ich habe ihnen einen geblasen und das sogar zum Mitnehmen!!!"
Lieber Korn im Blut als Stroh im Kopf.
nächste Witze-Seite